Häsbeschreibung der Jettinger Hopfe

1996 wurde die Maske der Hopfe entworfen.
Die Masken wurden von Maskenschnitzer Siegfried Bergmann aus Lindenholz geschnitzt.
Auf der Gesichtslarve sind Blätter und Blüten einer Hopfe herausgearbeitet. Die Maske ist in einem braun — grünen Farbton gehalten und hat einen lieblichen Ausdruck.
Auf den einzelnen olivgrünen Maskentüchern sind verschiedene Bauwerke von Jettingen aufgezeichnet.
Jacke und Hose sind als Fleckenhäs gearbeitet.
Die Filzflecken sind in vier verschiedenen Farben (beige, braun, grün und oliv) abwechselnd auf das Häs genäht
(verschiedene Farben = Reife der Hopfe).
Ferner gehören zum Häs braune Schuhe und braune Handschuhe.
Ein Weidenkorb oder ein gewachsener Stab an dessen oberem Ende Hopfenblätter und Blüten sowie drei kleine Hopfenmasken geschnitzt sind gehört ebenfalls dazu.
Über den kleinen Masken ist noch ein Klangbecken befestigt.

Der Narrenruf von der Maskengruppe „Hopfe“ lautet:

Hopfa — zopfa
Hopfa — zopfa
Hopfa — zopfa Stiel dra lau, wers net ka solls bleiba lau.